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Fortbildung im Rettungsdienst

Der DRK-Kreisverband Waldshut erfüllt die Forderungen aus dem Rettungsdienstgesetz Baden-Württemberg der 30-stündigen Fortbildung vollumfänglich. Die Fortbildungsangebote werden unter ärztlicher Beteiligung durchgeführt und richten sich durchgehend nach den aktuell gültigen Leitlinien und Bedürfnissen der Mitarbeiter. Regelmäßig werden weitere Fortbildungen angeboten. Einmal jährlich findet eine international zertifizierte Fortbildung statt.

Für die Jahre 2014-2021 wird die Weiterbildung der Rettungsassistenten/-innen zur Notfallsanitätern/-innen angestrebt. 

Ziele des standardisierten modularen Fortbildungskonzeptes

Alle Mitarbeiter sollen einen vergleichbaren theoretischen und praktischen notfall-medizinischen Wissensstand erlangen und aufrechthalten. Besonders invasive Notfalltechniken (Atemwegssicherung inkl. Intubation, Larynxtubus, Gefäßzugänge, Defibrillation, definierte Notfallmedikamente etc.) sollen regelmäßig und einheitlich fortgebildet, geübt sowie zertifiziert werden. Ebenfalls sollen die Wiederbelebungsmaßnahmen regelmäßig am Übungssimulator geübt und zertifiziert werden. Die thematische und inhaltliche Festlegung sowie die Entwicklung der Algorithmen obliegt dem Ärztlichen Leiter Rettungsdienst (ÄLRD) und der Ausbildungsleitung Rettungsdienst.

Das Ausbildungszentrum bietet ein umfassendes Angebot medizinischer Fortbildungen. Die Durchführung der Kurse liegt in den Händen erfahrener Lehrrettungsassistenten, die neben ihrer Tätigkeit in der Ausbildung auch im Rettungsdienst tätig sind. Dies sichert jederzeit die neuesten medizinischen Kenntnisse und vor allem praktische Fähigkeiten. Bei einigen Angeboten werden auch erfahrene Notfallmediziner und andere Fachkräfte eingesetzt. Im Rahmen der Qualitätssicherung erfolgt eine regelmäßige Evaluation der Fortbildungsmodule sowie eine jährliche Zertifizierung der Teilnehmer.

Alle hauptamtlichen Mitarbeiter werden zu Jahresbeginn fest für die Fortbildungstermine eingeplant. Die entsprechende Einteilung kann jeder Mitarbeiter in seinem persönlichen Dienstplan einsehen. Es werden zusätzliche Termine für die ehrenamtlichen Mitarbeiter angeboten.